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Arganöl für die Haut

Arganöl für die Haut

Der „Baum des Lebens“ – so benennen die marokkanischen Berberfrauen den Arganbaum bereits seit vielen Jahrhunderten. Es ist kein Geheimnis, warum diese selbst im hohen Alter noch ein straffe, junggebliebene Haut besitzen. Hohe Temperaturen mit extremen Hitzewellen und einer niedrigen Luftfeuchtigkeit lassen eine ausgetrocknetes Hautbild vermuten – doch das flüssige Gold Marokko`s wirkt nachweislich und schonend. Natürliche und intensive Heilungsprozesse mit Arganöl für die Haut – erfahren Sie alles, was Ihnen gegen sämtliche Beschwerden helfen kann.

 

Arganöl für eine natürliche Hautpflege

Die heilende Wirkung des Arganöls wurde bereits in zahlreichen Langzeitstudien kritisch geprüft – und als erwiesen deklariert. Bestandteile der Studien sind, unter anderem die heilende Wirkung auf menschlicher Haut, sowie die Wirksamkeit gegen zahlreiche Erkrankungen bei innerlicher Aufnahme (Konsum).

Typische Beschwerden, welche mit Arganöl behandelt werden und nachweislich sehr effektive Heilungsprozesse fördern, sind unter anderem trockene und unreine Haut, schuppige Haut sowie Akne und Pickel. Beinahe alle negativen Hautsymptome können mit dem natürlichen Kosmetik-Öl behandelt werden. Wobei sich die Anwendung in der Praxis der jeweiligen Behandlung unterscheidet. Bei einigen Beschwerden des Hautbildes können bereits nach wenigen Tagen Verbesserungen ersichtlich werden, andere hingegen beruhen auf einer langfristigen Behandlung – erste Veränderungen werden eventuell erst nach Wochen erkennbar.

Die einzigartige Zusammensetzung aller Inhaltsstoffe machen das Öl so wertvoll. Selbst im direkten Vergleich mit vielen angesehenen Ölen wie Kokosöl, Mandelöl, Jojobaöl oder auch dem Olivenöl ist Arganöl für die Hautpflege allen Anderen einen klaren Schritt voraus. Im Vordergrund stehen dabei Tocopherole (E-Vitamine), die zum Schutz vor Zellschädigungen benötigt werden. Phytosterole regulieren den Blutfettwert und fördern einen gesunden Herz-Kreislauf. Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sorgen für einen funktionstüchtigen Stoffwechsel und werden fast vom gesamten Organismus benötigt.

 

Arganöl besitzt keine Komedogen-Wirkstoffe

Komedogen sind Stoffe, die die Bildung von Unreinheiten der Haut wie beispielsweise Mitesser, Pickel oder Akne auslösen und verstärken. Die Ursache hierfür ist die Verstopfung der Poren (Talgdrüsen), wodurch der Talg nicht abfließt, sondern aufgestaut wird und eine gelblich Verfärbung erhält. Entzündungsprozesse entstehen mit ersichtlichen Hautrötungen. Typische Symptome sind meist schwarze-Punkte (Mitesser) und werden oft als Vorstufe der Akne angesehen. Speziell an seitlichen Nasenaußenwänden, Stirnfläche und Kinn treten die Mitesser auf.

Arganöl zählt zu den nicht-komedogen Wirkstoffen – was nachweislich für die Behandlung und deren positiven Heilung spricht. In der folgenden Tabelle sind verschiedene Öle ihrem komedogen Wert zugeordnet:

WirkstoffKomedogen-Wert
ArganölNicht vorhanden
ErdnussölMittel
KokosölMittelhoch
MaisölMittel
LeinsamenölHoch
SojaölHoch
OlivenölMittelhoch
SesamölMittel

 

Diverse Pflegeprodukte in der Kosmetika wie Salben und Cremen enthalten Stoffe, die komedogen wirken. Unter Anderem zählen hierzu sämtliche Farbstoffe, Paraffinöl, Kaliumchlorid und Arachinsäure. Die Liste an Stoffen, die Mitesser und Unreinheiten auf der Haut fördern, da diese komedogen enthalten – ist unfassbar lang. Nur die wenigsten Substanzen erreichen einen Wert von null, Arganöl ist aufgrund dessen bestens für eine natürliche und schonende Hautpflege geeignet. 

Natürliches Arganöl

Arganöl für die Haut – zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten

Dank der Vielzahl an Inhaltsstoffen, welche positive Reaktionen der Haut auslösen, gilt Arganöl für diverse Hauterkrankungen und negativen Hautsymptomen als geschätztes „Wundermittel“ der Natur. Das feuchtigkeitsspendende, entzündungshemmende, antibakterielle sowie hormonausgleichende Öl mit zahlreichen weiteren fördernden Prozesse kann Schmerzen lindern und Heilung fördern.

Erfahren Sie alles über Ursachen und deren Auslöser bis hin zu Symptomen und wie effektive Heilungsprozesse mit Arganöl gelingen bei folgenden Hauterkrankungen in unseren detaillierten Beiträgen.

Arganöl bei fettiger Haut

Fettige Haut, die vom Hautarzt (Dermatologe) als Seborrhoea oleosa bezeichnet wird, entsteht durch eine Überproduktion an Talg der Talgdrüsen. Starke hormonelle Schwankungen (Anstiege) wie in der Pubertät oder bei Frauen in den Wechseljahren sind meist Auslöser für genannte Symptome. Aber auch das Lebensalter, Veranlagungen und Umwelteinflüsse können mögliche Auswirkungen auf das Hautbild und deren Fettgehalt nehmen. Betroffen ist meist die Gesichtshaut an Stirn, Kinn und Nase sowie die Kopfhaut. Zusätzlich zur glänzenden, fettigen Haut treten vermehrt Mitesser auf – da der aufgestaute Talg ein idealer Nährboden für Bakterien ist. Mit der äußeren Anwendung von Arganöl kann der fettigen Haut entgegengewirkt werden. Da Arganöl nicht komedogen ist, im Gegensatz zu vielen weiteren Ölen (Kokosöl, Olivenöl etc.), verstopft es die Poren nicht und kann zum Heilungsprozess beitragen. Arganöl reguliert zudem die Talgproduktion und kann eine meist hormonelle Überproduktion stark abschwächen. 

Häufig erleiden Betroffene unter einer sogenannten „Mischhaut“. Was bedautet das einige Hautareale fettig (unrein mit Mitesser und Pickelmale) und andere trocken sind. Verschiedene Wirkstoffe in Arganöl spenden der Haut einerseits fehlende Feuchtigkeit, auf der anderen Seite hilft es den Talghaushalt zu regulieren – um überschüssige Fette zu vermeiden.

Arganöl bei trockener Haut

Das von Schweiß- und Talgdrüsen produzierte Wasser-Fett Gemisch versorgt die Oberhaut mit benötigter Feuchtigkeit und sorgt für eine geschmeidige, elastische Haut. Wird dieser Prozess gestört, erhält die Haut zu geringe Mengen an Fett – die Entstehung von trockener Haut. Ein vermehrtes Auftreten in kalten Jahreszeiten ist nicht unüblich, denn Heizungsluft fördert die Austrocknung der Hautflächen enorm. Mit einer regelmäßigen Behandlung von Arganöl können Symptome schnell beseitigt und langfristig vorgebeugt werden. Die direkte Anwendung spendet der Haut genügend Feuchtigkeit. Zudem verhilft Arganöl der trockenen Haut die Bindefähigkeit zu verbessern, um erneutes Austrocknen zu vermeiden.

Arganöl gegen unreine Haut

Unreine Haut bildet sich vermehrt an sogenannten T-Zonen, also Bereiche im Gesicht wie Stirn, Nase und Kinn. Größere Poren mit starker Eiteransammlung bilden unschöne Pickelmale. Dutzende Auslöser können hierfür verantwortlich sein. Oft spielt eine ungesunde Ernährung die ausschlaggebende Rolle – anderseits kann ein schwankender Hormonspiegel mitverantwortlich sein.

Arganöl wirkt stark entzündungshemmend, antibakteriell und desinfizierend – genau das, was der unreinen Haut zur Heilung verhilft. Eine tägliche Anwendung ist daher sehr empfehlenswert. Selbst tiefe Narbenbildungen können bei einer regelmäßigen Behandlung gelindert werden.

Durch die einzigartige Zusammensetzung aller Inhaltsstoffe von Arganöl wird die Talgproduktion normalisiert, der Hormonhaushalt ausgeglichen und fehlende Stoffe zugeführt.

 

Arganöl im Vergleich zu herkömmlichen Hautpflegeprodukten

Eine Unverträglichkeit gegen industrielle Kosmetika ist nicht selten, da die Haut vieler Patienten auf diverse Inhaltsstoffe gereizt reagiert. Hautrötungen bis hinzu schwerwiegenden Hautausschlägen können mögliche Folgen einer Anwendung sein. Oft sind kuriose Zusatzstoffe enthalten, die nur zu Verkaufsförderung hinzugemischt werden. Speziell Duft- und Parfümstoffe verleihen Cremen oder Salben zwar einen angenehmen Duft – einen Beitrag zur Heilung leisten diese aber nicht. Ganz im Gegenteil, Duftstoffallergien belasten die bereits geschwächte Haut zusätzlich enorm. Viele weitere Substanzen weißen eine komedone Wirkung auf, was Poren verstopft und das Hautbild beeinträchtigt.

Arganöl als Naturkosmetik hingegen wirkt schonend und nachweislich. Fördert geschwächte Prozesse im Organismus und belastet die Haut nicht mit unnötigen, eventuell aggressiven Zusatzstoffen. Das gesamte Hautbild kann bei regelmäßiger Anwendung gepflegt und mit vorbeugenden Schutzwirkungen gegen beispielsweise Feuchtigkeitsmangel verstärkt werden.

Studien zeigen, dass Naturkosmetik effektiv zu Heilungsprozessen beitragen und nachweislich ein generelles gesundes Hautbild fördern.

Interessant ist zudem, das Arganöl Alterungsprozesse der Haut verzögert. Was selbst im hohen Alter ein junggebliebenes Aussehen erlaubt.

 

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